Unternehmen |
Firmengeschichte der NETZSCH-CONDUX Mahltechnik
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| 1932 | Gründung des CONDUX-Werks in Großauheim bei Hanau mit einer Belegschaft von insgesamt 6 Mitarbeitern und Fertigung der ersten Zahnscheibenmühlen für die Verarbeitung von vulkanisierten Gummiabfällen. |
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| 1936 | Beginn der Bearbeitung ausländischer Märkte. | ||
| 1942 | Erwerb eines neuen Betriebsgeländes in Hanau-Wolfgang und Umsiedlung der Fertigungsstätte. |
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| 1945 | Das CONDUX-Werk nimmt als einer der ersten Betriebe im Hanauer Raum nach Ende des 2. Weltkrieges die Arbeit wieder auf. Der Wiederaufbau und die Fertigung gingen Hand in Hand. | ||
| 1946 | Schon ein Jahr nach der Neuaufnahme ließ sich erneut der Anschluss an den Auslandsmarkt erreichen. |
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| 1948 | Konstruktion der ersten Hammermühlen und Feinprallmühlen für Laborzwecke. | ||
| 1952 | Konstruktion der ersten CONDUX-Schneidmühle. | ||
| 1979 | Ausbau und Erweiterung des bestehenden Schneidmühlen-Programmes und deren weltweite Vermarktung. |
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| 1982 | Anlässlich des 50-jährigen Firmenjubiläums wird auf dem Betriebsgelände in Wolfgang ein großes Fest unter Mitwirkung von Kunden und Lieferanten gefeiert. | ||
| 1989 |
Neuaufnahme der Aktivitäten im Feinmahlbereich und Beginn der Neuentwicklung für Universalmühlen Typ CUM, Sichtermühlen Typ CSM, Fließbettstrahlmühlen Typ CGS und Feinstsichter Typ CFS. |
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| 1992 | Ausbau des neuen Maschinenprogrammes des Feinmahlbereichs auf zahlreichen Anwendungsgebieten. | ||
| 1995 | Übernahme des Unternehmens durch die NETZSCH-Gruppe in Selb und Eingliederung der inzwischen in NETZSCH-CONDUX Mahltechnik unbenannten Firma in den Geschäftsbereich Mahlen & Dispergieren. | ||
| 1996 | Ausbau der Vertriebsaktivitäten in Zusammenarbeit mit den zahlreichen NETZSCH-Niederlassungen und dem weltweit tätigen Vetriebsnetz. |
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| 2000 | Einführung eines neuen Qualitätsmanagementsystems und Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001. | ||